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Architektur der Galerie

Der italienische Architekt Orsi entwarf den Entwurf für das Gebäude der Galerie. Das Bauwerk ist an sich schon bemerkenswert: Es verfügt über eine barocke Galerie, die an die Prager Karlsbrücke erinnert, sowie über eine Terrasse mit einer Skulpturengruppe von zwölf Heiligen, darunter der Heilige Johannes von Nepomuk, die Heilige Barbara, der Heilige Josef, der Heilige Franz Xaver und der Heilige Karl der Große. Jede Skulptur ist mit einer Inschrift versehen, die den Namen des Heiligen und die mit ihm verbundene Begebenheit sowie das Jahr ihrer Errichtung angibt. Diese barocke Galerie ist also sowohl ein dekoratives Element als auch ein historisches Chronogramm, das die Besucher über die Vergangenheit der Tschechischen Republik informiert.

Kunst im Museum

In jedem Museum der Welt, ob es nun der Kultur des alten Ägypten oder der zeitgenössischen Kunst gewidmet ist, stößt man oft auf ein allgemeines Verbot: "Berühren Sie die Exponate nicht mit den Händen!" Die Ausstellungen der letzten Jahre, die zunehmend für Menschen mit Sehbehinderungen angepasst werden, verstoßen gegen dieses uralte Museumstabu. Die erste wissenschaftliche Tagung, die sich mit sehbehindertengerechten Museen beschäftigte, fand bereits 1983 in Polen statt. Doch um die Ideen mit Leben zu erfüllen, musste man auf das nächste Jahrtausend warten. Bevor blinde Besucher die Exponate anfassen durften, wurden sie durch die Stimme eines Führers in die Welt der Kunst eingeführt.

Audio-Führer

Diese Beschreibung erinnert an eine Verfilmung eines Romans, gefiltert durch den Blick und die Wahrnehmung des Regisseurs. Außerdem ist die Beschreibung selbst nicht immer eindeutig. Jedes Museum hat seine eigenen Regeln: irgendwo ist sie detailliert, aber emotionslos, anderswo werden emotionsgeladene Beschreibungen bevorzugt. Und doch bleiben die Grenzen zwischen dem einen und dem anderen fließend - es ist unmöglich festzustellen, wo ein Farbfleck aufhört und die Stimmungserzeugung beginnt. Audioguides gibt es sowohl in großen als auch in regionalen Museen, etwa im Regionalmuseum in Tarnow oder im Museum von Mittelpommern in Slupsk. Dies ist der Standard für Museen in der Hauptstadt. Mit einem Audioguide können Sie das Nationalmuseum, die Zachenta-Galerie, das Königsschloss, das Museum für moderne Kunst oder den Skulpturenpark im Warschauer Stadtteil Brudno besuchen. Im POLIN-Museum für die Geschichte der polnischen Juden in Warschau ist die Audiobegleitung gleich in mehreren Sprachen verfügbar - auf Polnisch, Englisch sowie auf Ukrainisch, Französisch, Italienisch, Chinesisch, Hebräisch und Jiddisch.